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 Presseartikel

Presseartikel aus  der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ), Prignitz Kurier vom 13.11.2009 von Matthias Anke

LITERATUR: Es ist angedichtet
Pünktlich zur Weihnachtszeit legt Michaela Trieb neuen Gedichtband vor


Presse Link:

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11657414/61469/Puenktlich-zur-Weihnachtszeit-legt-Michaela-Trieb-neuen-Gedichtband.html


PUTLITZ - Engel sind mitunter schwer zu fassen, also hält Michaela Trieb sie kurzerhand einfach fest. Wenn sie mal einer streift und sie ihn erwischt – in Gedanken gewiss –, dann bannt sie das in Gedichte. Nach ihrem ersten eigenen Gedichtband im Jahr 2007 und zahlreichen literarischen Texten in Anthologien und Jahrbüchern, hat sie nun ihre zweite Sammlung herausgebracht. „Mit sanften Engelsschwingen“ heißt das Buch der Reikimeisterin, die in dem Prignitzdorf Telschow, nunmehr Stadtteil von Putlitz, eine Entspannungspraxis führt. Und wo sie ihr lyrisches Hobby zunehmend zum Beruf macht.
Schon das Cover, ein Blick ins Telschower Hinterland mit dem Himmel samt engelsartiger Wolke darüber, verweist auf das Thema, das gerade in die bevorstehende Zeit passt: „Die Kerzen brennen,/ Ruhe kehrt ein,/so besinnlich und vertraut,/ könnt es öfter mal sein.“ Weiter: „Du kennst dieses Gefühl/ in der heiligen Nacht?/ Dann hat der Weihnachtsengel/auch Liebe in dein Herz gebracht.“
Ganz in ihrem Element erklärt die Therapeutin: „Die Gedichte sollen auch Kraft geben.“ Im Klappentext wird das so dargestellt: „Haben Sie einen Schutzengel? Der Zweifel raubt dem Glauben die Grundlage. Sind Sie eher ein Zweifler? Michaela Trieb setzt sich in ihren Gedichten mit dem Thema ,Glauben’ auseinander. Die Autorin schuf eine ganz persönliche Kraftquelle für den Leser. Einige Gedichte sind besinnlich, andere machen nachdenklich oder sind gar auffordernd. Des Weiteren führt sie, auch in japanischer Gedichtform, Haiku genannt, durch die Prignitzer Natur. Gönnen Sie sich mit diesem Buch eine Zeit der Stille und Besinnlichkeit.“ Inspiriert worden sei Michaela Trieb „vom Buch der Bücher, das meistverkaufte Buch der Welt, die Bibel“. So schrieb sie ein Arche-Noah-Gedicht und neben den Gedichten über die Schutz- und Weihnachtsengel auch ein Gedicht über die biblische Ostergeschichte.
Im zweiten Teil des Bandes beschreibt die Telschowerin Momentaufnahmen der Natur in der japanischen Gedichtform Haiku, die traditionell aus drei Zeilen bestehen, wobei die erste Zeile fünf Silben, die zweite Zeile sieben Silben und die dritte Zeile wieder fünf Silben aufweist. Etwa bei „Engel – leiser Flug“ lauten die drei Zeilen: „ Angeweht vom Wind./ Feder auf der Fußmatte./ Zeichen der Engel.“ Die Autorin führt den Leser dabei oft auch durch die Prignitzer Natur. So ist der Text vom Prignitzlied, das erst jüngst entstand (die MAZ berichtete), ebenso enthalten.
Leseproben finden sich auf der Internetseite www.reiki-putlitz.de (Von Matthias Anke)

Einige Presseartikel zum Prignitzer Landlied:

Presseartikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ), Prignitz Kurier vom 01.07.2009
Von Matthias Anke


HEIMAT: „Fürs Prignitzland, da schlägt mein Herz“ Dem Landkreis eine Hymne gewidmet / Text und Melodie nahezu fertig
TELSCHOW - In der Nacht zu gestern hat Johannes Eydam Musikgeschichte geschrieben, Prignitzer Musikgeschichte zumindest. Denn der notdürftig auf Kassette gesungene Text und seine Melodie, die Eydam jetzt in ein Notenbild gefasst hat, könnten zu einem neuen Prignitzlied werden. Der Text wurde verfasst von Michaela Trieb aus Telschow (Stadt Putlitz), die bereits mehrere Gedichtbände herausgebracht hat.
Die Idee, ihrem Stück „Mein schönes Prignitzland“ eine Melodie zu verleihen, diese zu singen und zu Eydam nach Burow (Gemeinde Pirow/Amt Putlitz-Berge) zu bringen, damit dieser nach Gehör Noten dazu schreibt, hatte sie erst vor ein paar Wochen: „Ich arbeite mit dem ostfriesischen Autor Herbert van Anken zusammen, der Gedichte ins Plattdeutsche übersetzt und auch vertont. Er brachte mich darauf“, erzählt Michaela Trieb, die gestern die Liedversion nach Eydams Noten erstmals hörte. Dessen Frau ließ sie auf der Querflöte im Dreivierteltakt erklingen. Auf den Cellospieler Eydam wiederum, der aufgrund seiner Lektoratsausbildung seit einiger Zeit in der Region Lesepredigten hält, hatte sie der Putlitzer Pfarrer Volkhart Spitzner aufmerksam gemacht.
In Putlitz verbrachte die 40-jährige Dichterin genau ihre erste bisherige Lebenshälfte. Einiges im Text ist auch auf Putlitz bezogen. Und so soll das Lied dort auch uraufgeführt werden. „Am besten zur Wiedereinweihung der Kirchturmspitze im nächsten Jahr“, sagt Michaela Trieb. Sie ist eines der neuesten Mitglieder des Fördervereins zum Wiederaufbau der Kirchturmspitze. Auch dieser hat die Telschowerin längst ein Gedicht gewidmet.
Das neue Prignitzlied, das eigentlich ein Putlitzlied ist, zum ersten Mal öffentlich zu Gehör zu bringen, diese Aufgabe dürfte wohl dem Putlitzer Vocalchor gebühren. „Bevor überhaupt ein Chor gefragt wird, sollte Mehrstimmigkeit rein“, sagt Johannes Eydam. „Ein Chorsatz ist allerdings nicht so ohne Weiteres über Nacht geschrieben.“
Für Michaela Trieb ist die Arbeit erstmal getan. Der Text werde nicht mehr geändert. Allein den Titel auf „Mein schönes Prignitzlied“ zu erweitern, war eine ihrer letzten Änderungen, um sich von dem eigentlichen Prignitzlied abzuheben, das es bislang gab: Vor weit mehr als 100 Jahren verfasste der in Lenzen geborene Heimatdichter Hermann Graebke, der später in Putlitz lebte und dort den Turn- und Gesangsverein gründete, „Mien Prignitzland“. Der Text ist ausschließlich plattdeutsch. In diesem Jahr hat Graebke seinen 100. Todestag. Doch gewiss würde auch er für den Refrain einstehen können als Ode an die gesamte Region und nicht nur Putlitz – wie es die Autorin Trieb auch verstanden haben will: „Fürs Prignitzland, da schlägt mein Herz, kommt her, ich lad’ euch ein! Kiefernwälder und Wiesengrund erkunden wir radelnd bei Sonnenschein.“ Womit es sogar zu einem „Tour-de-Prignitz-Lied“ werden könnte. (Von Matthias Anke)
Quelle. Märkische Allgemeine Zeitung, Prignitzkurier vom 01.07.2009

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Ausschnitt Presseartikel, MAZ, Prignitz Kurier, 19.08.2009, Bericht von Gerlinde Dolacinski
KREMSERFAHRT DER SELBSTHILFEGRUPPE DER RHEUMALIGA „Fürs Prignitzland, da schlägt mein Herz“

Diese Überschrift möchte ich über unsere Kremserfahrt setzen, die wir am 29. Juni unternommen haben. Es war der Abschluss für das erste Halbjahr in unserer Selbsthilfegruppe der Rheumaliga Pritzwalk. Wir trafen uns um 13 Uhr auf dem Gelände des Seniorenzentrums „Christophorus“ in Pritzwalk. Pünktlich erschien Berthold Röwe aus Mertensdorf mit seinen Pferden und dem Wagen. So konnte die Fahrt losgehen. Bei guter Laune und gutem Wetter ging es zuerst nach Kuhbier und dann nach Wolfshagen. Wir überquerten die Stepenitz und erfreuten uns an der schönen Prignitzer Landschaft. Dazu passt das schöne neue Lied von Michaela Trieb, die Text und Melodie geschrieben hat. Zwei Verse und den Refrain möchte ich daraus aufschreiben, weil es unsere Eindrücke von der Kremserfahrt am Besten wiedergibt.

„Wege gesäumt von Weiden, grün ist das Feld, die Flur. Gehe mit offenen Augen durch die schöne Natur. Kühe und Schafe auf Wiesen, Geklapper der Störche erschallt, will auch die Gäste begrüßen, Kuckuck ruft fern aus dem Wald.

Refrain: Fürs Prignitzland, da schlägt mein Herz. Kommt her, ich lad’ Euch ein! Kiefernwälder und Wiesengrund, erkunden wir radelnd bei Sonnenschein.“ ...

Quelle: Märkische Allgemeine, Prignitz Kurier, 19.08.2009, Bericht von Gerlinde Dolacinski
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Ausschnitt Presseartikel: Märkische Allgemeine Zeitung, Prignitz Kurier vom 11.05.2010 (jn)

VERANSTALTUNG: Programm zur Einweihung steht fest Kirchturmspitzenverein tagte

PUTLITZ - „Es geht voran“, konnte Pfarrer Volkhart Spitzner in der Versammlung des Kirchturmspitzenvereins zum Baugeschehen an der Kirchturmspitze berichten. Die aufwendigen Zimmermannsarbeiten seien zeitlich im Plan, und der Dachdecker habe mit seiner Arbeit begonnen. Die Form und Gestaltung der Turmzierde wurde nach vielfältiger Diskussion festgelegt. „Das bedeutet, dass die Turmspitze Mitte Juni mit einem Kran aufgesetzt wird“, sagte Volkhart Spitzner. Ein Uhrmacher, der die alte Kirchturmuhr restauriert und montiert sei ebenfalls gefunden.
Zur Vorbereitung des festlichen Einweihung am 3. Oktober gab Ingrid Klaß vom Vorstand des Fördervereins Auskunft. Das Bürgerfest wird ab 14 Uhr durch die Uraufführung des Putlitz(Prignitz)-Liedes eröffnet. Der Text dazu stammt von Michaela Trieb, in Noten gesetzt wurde es von Friedjob Eidam und vortragen soll es der Putlitzer Kirchenchor. …

Quelle: Märkische Allgemeine, Prignitz Kurier, 11.05.20010, Bericht von jn

Presse Link:  http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11795938/61469/Kirchturmspitzenverein-tagte-Programm-zur-Einweihung-steht-fest-VERANSTALTUNG.html